Katzenkrankheiten

Gesunde Katzen Die Gesundheit unserer Katzen ist das Wichtigste!

Genau wie bei uns Menschen gibt es auch eine ganze Menge an Krankheiten, woran eine Katze erkranken kann. Welche Katzenkrankheiten es gibt, wie man sie erkennt und welche Folgen sie haben können, wenn sie nicht behandelt werden, möchte ich dir auf dieser Seite zeigen.

Denke aber bitte daran, dass keine Internetseite der Welt im Ernstfall den Besuch beim Tierarzt ersetzen kann. Katzen brauchen professionelle Hilfe wenn sie an ernsthaften Katzenkrankheiten leiden!

Katzenschnupfen

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Bei einem Katzenschnupfen sind die Atemwege und die Schleimhäute, sowie letztendlich auch die Lunge, Nasenflügel, Augen und Lymphknoten einer Katze betroffen. Das Krankheitsbild ist bei einem Katzenschnupfen zwar immer ähnlich, jedoch sind die Symptome sehr unterschiedlich und auch ohne Laboruntersuchungen nicht eindeutig einem Erreger zuzuordnen.

Ist dir noch etwas unklar zum Thema Katzenschnupfen, dann stelle hier einfach deine Frage:

Die Katze leidet an Atemnot, Husten, Fieber, Essstörungen oder Bindehautentzündungen was tränende oder eiternde Augen und eine laufende Nase zur Folge hat. Bereitet sich der Erreger des Katzenschnupfens im ganzen Körper aus, dann endet dies in sehr vielen Fällen sogar tödlich für die Katze. Ein rechtzeitiger Tierarztbesuch, ohne Wenn und Aber und ohne das Stellen von eigenen Diagnosen, ist daher Pflicht. Glücklicherweise können Katzen gegen Katzenschnupfen geimpft werden und dies sollte auch gemacht werden.  Die erste Impfung sollte in etwa in der achten bis neunten Lebenswoche der Katze stattfinden, die zweite Impfung gegen Katzenschnupfen in der zwölften Woche. Weitere empfohlene Impfungen sind ab der 16ten Woche und nach 15 Monaten, sowie jährliche Nachimpfungen.

Wenn du dich noch genauer über Katzenschnupfen informieren möchtest, dann klicke hier. Ich kläre dich über die unterschiedlichen Katzenschnupfen Viren auf, wann Impfungen anstehen und vieles mehr.

Wenn du dich noch etwas mehr über Katzenschnupfen informieren möchtest, dann kannst du dies hier gerne tun. Aber keine Internetseite der Welt wird dir und deiner Katze im Ernstfall den Besuch beim Tierarzt ersparen. Zeigt deine Katze bereits Anzeichen für einen Katzenschnupfen, dann zögere bitte nicht. Je länger du wartest, desto höher werden die Schmerzen für deine Katze sein. Und auch die Tierarztkosten.

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Katzenseuche

Für genauere Informationen über die Katzenseuche klicke hier. Wie man Katzenseuche erkennen kann, wie sie behandelt wird und was man darüber wissen sollte erfährst du hier im Detail.

Eine Erkrankung mit Katzenseuche (Panleukopenie) endet sehr häufig tödlich, sofern die Krankheit ausgebrochen ist. Ausbrechen tut die Katzenseuche nach etwa zwei bis zehn Tagen Inkubationszeit. Das Krankheitsbild der Katze zeigt dann Fieber bis zu 40°C! Dies ist selbst für Menschen schon ein Wert der sehr gefährlich ist. Aber ein abfallen der Temperatur heißt hier noch lange nicht, dass die Katzenseuche überstanden ist. Häufig fällt die Temperatur kurzzeitig ab und steigt danach wieder rapide an, sodass die Katze an einer Schockreaktion sterben kann. Übertragen wird Katzenseuche durch alle Arten von Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen. Also Kot, Urin, Speichel und Erbrochenem.

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Das Besondere am Virus, das für Katzenseuche verantwortlich ist, ist die lange Überlebensdauer ohne einen Wirt, also ohne sich in einer Katze zu befinden. Bis zu einem Jahr kann das Virus an den Ausscheidungen überleben und sich dann noch auf eine weitere Katze übertragen. Auch hier gibt es die Möglichkeit einer Impfung gegen Katzenseuche, die du mit deinen Katzen unbedingt wahrnehmen solltest. Die erste Impfung gegen Katzenseuche findet in der achten bis neunten Lebenswoche statt und die zweite Impfung in der zwölften bis 13. Lebenswoche.

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Katzenaids

Bist du Experte? Du kennst dich zu einem Thema über Katzen besonders gut aus und möchtest hier darüber informieren? Dann trage hier dein Thema und deine Email Adresse ein, damit ich dich kontaktieren kann:

Als Katzenaids wird das Feline Immunodeficiency Virus (kurz: FIV) bezeichnet. Katzen können auch an Aids erkranken, jedoch stellt das Virus für den Menschen keine Gefahr dar, da es ausschließlich das Immunsystem von Katzen angreift. Ähnlich wie HIV beim Menschen funktioniert, funktioniert FIV bei Katzen: Die Abwehrzellen des Körpers werden angegriffen und zerstört, sodass das Immunsystem der Katze hilflos gegenüber andere Viren und Bakterien ist. Im zunehmenden Verlauf der Krankheit werden immer mehr Lymphknoten vom FIV befallen. Die Folge sind Blutarmut und zu wenig weiße Blutkörperchen im Blut der Katze.

Übertragen wird Katzenaids über das Blut. Daher sind reine Wohnungskatzen sehr selten befallen und Wilde Katzen sehr häufig, da es dort besonders bei nicht kastrierten Katern immer wieder zu Revierkämpfen kommt, die nicht selten auch Blutig enden. Über Futternäpfe oder Katzentoiletten ist eine Verbreitung des Feline Immunodeficiency Virus nicht sehr wahrscheinlich. Zwar befindet sich das Virus auch im Speichel der Katze, stirbt aber in der Luft sehr schnell ab. Dennoch sollte eine Katze, die an Katzenaids erkrankt ist, keinen Kontakt mehr zu anderen, gesunden Katzen erhalten, um dem Virus keine Möglichkeit zur Ausbreitung zu geben.

Enden tut eine Erkrankung mit Katzenaids für eine Katze immer tödlich. Sobald sich Symptome einer FIV Infektion zeigen, muss ein Tierarzt aufgesucht werden. Auch wenn eine Katze nicht vom Katzenaids geheilt werden kann, ist es möglich, ihr noch eine lange Zeit ein beschwerdefreies Leben zu ermöglichen. Dazu ist eine frühzeitige Behandlung durch einen Tierarzt unverzichtbar. Also nicht zögern! Der Erfolg der Behandlung wird immer schlechter, je weiter die Katzenkrankheit fortgeschritten ist. Letztendlich muss eine Katze aber eingeschläfert werden, wenn der Krankheitsverlauf zu weit fortgeschritten ist, um ihr das Leid in den letzten Wochen zu ersparen.

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In Deutschland ist derzeit noch kein Impfstoff gegen Katzenaids bzw. FIV vorhanden. In den USA gibt es ein Serum mit dem Namen "Fel-o-Fax FIV", jedoch ist dieses Serum aufgrund der verschiedenen Stämme der Viren bei uns mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht wirksam. Daher hat die bereits 2003 geplante Einführung in Deutschland bis heute nicht stattgefunden. Und auch in den USA ist der Impfstoff aufgrund der vielen unterschiedlichen Virenstämme nicht 100% wirksam. Tests ergaben einen Schutz vor FIV bei 82% der in den USA getesteten Katzen.

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Tollwut

Tollwut ist eine Viruserkrankung die Tiere und auch Menschen auf der ganzen Welt befallen kann. Darunter auch Katzen. Tollwut verläuft in jedem Fall tödlich für eine Katze, die infiziert ist.

Übertragen wird der Erreger der Tollwut über Hautwunden mit Speichel, also durch Kämpfe unter Tieren, bei denen gebissen oder gekratzt wird. Wird ein Mensch von einem an Tollwut erkrankten Tier gebissen oder gekratzt, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass auch der Mensch künftig das Virus in sich trägt. Am häufigsten an Tollwut betroffen sind wilde Tiere wie Marder, Dachse und insbesondere Füchse die das Virus auf unsere Freigänger Katzen übertragen können.

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Nachdem eine Katze mit dem Tollwut Virus infiziert ist, ist sie während des sogenannten Prodromalstadiums (Vorläuferstadium) extrem reizbar oder extrem zutraulich. Auch leichtes Fieber kann sich schon zeigen. Dieses Stadium dauert etwa 24 Stunden ab der Infektion an. Während des Exzitationsstadiums (Erregungsstadium) zeigt eine Katze Störungen in der Bewegung, Zittern, vermehrten Speichelfluss und ist aggressiv und wütend. Dieses Stadium hält zwei bis vier Tage an. Im Endstadium zeigt eine Katze Lähmungserscheinungen bis hin zur vollständigen Lähmung, oft auch mit Schüttelkrämpfen verbunden. Die Aggressivität der Katze lässt im Tollwut Endstadium wieder etwas nach, da die Katze so langsam die Kontrolle über ihren Körper verliert. Das Endstadium dauert ein bis vier Tage bis letztendlich der Tod eintritt. Die Symptome der einzelnen Tollwut Stadien können sich auch überschneiden.

Milbenbefall bei Katzen

Milben gelten als eine der häufigsten Parasitenerkrankungen, unter denen eine Katze leiden kann. Die Parasiten breiten sich in dem dichten Katzenfell aus, legen dort ihre Eier und sind hoch ansteckend. Eine Milbenerkrankung kann in unterschiedlichen Formen auftreten, wobei Ohrmilben bei Katzen eines der häufigsten und auch ernsthaftesten Krankheitsbilder ist.

Sofern Sie vermuten, dass Ihre Katze an Milbenbefall leidet, sollten Sie schnellstmöglich einen Tierarzt aufsuchen. Diese Form der Parasitenerkrankung ist für Ihre Katze sehr unangenehm, da der Krankheitsverlauf besonders von Juckreiz gekennzeichnet ist. Folgende Symptome sind bei einer Milbenerkrankung zu beobachten:

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Die Katze leckt und kratzt sich vermehrt an den betroffenen Stellen, im Ernstfall kann dies zu Blutungen und Haarausfall führen. Ein weiteres Symptom sind Hautreizungen, die meistens in Form von Rötungen auftreten. Bei einer Infektion mit Ohrmilben sind bei der Katze zusätzlich eine eitrige Substanz in der Ohrmuschel und ein häufiges Kopfschütteln zu beobachten, welches durch einen Juckreiz im Ohr verursacht wird.

Die Behandlung von Milbenbefall variiert je nach Intensitätsgrad des Befalls. Bei einem schwachen Krankheitsverlauf reicht es oft aus, Spot-on-Präparate, Pulver oder ein spezielles Anti-Parasiten Halsband zu nutzen. Bei einem stärkeren Befall verschreibt der Tierarzt dem betroffenen Tier effektive Arzneien wie Shampoos und Medikamente zum Einreiben oder Einnehmen.

Diese Informationen werden ständig erweitert. Schaue am besten in ein paar Tagen wieder vorbei.
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